Bürgerlich-schwäbische Küche, zwei Türen neben der eigenen Metzgerei. Was auf dem Teller liegt, hat den kürzesten Weg hinter sich, den es in der Gastronomie gibt.
Die zweite Generation Luz hat den Wiesengrund eröffnet, weil die Nachbarn das, was aus der Metzgerei kam, auch gern warm auf dem Teller wollten. Diese Rechnung geht bis heute auf: die Küche muss nichts einkaufen, was die Metzgerei besser selbst macht.
Rostbraten, Maultaschen, Schnitzel, Vesperplatten — schnörkellose Gerichte, ordentliche Portionen, ehrliche Zutaten. Keine Karte mit vierzig Positionen, sondern eine, hinter der die eigene Werkstatt steht.
Dazu gibt es regionales Bier, Wein von der Alb und Kaffee nach dem Essen. Mehr braucht es nicht.
Die Karte wechselt mit Saison und Schlachtung — das hier sind die Konstanten, für die Gäste wiederkommen.
Täglich wechselndes Gericht aus der eigenen Metzgerei — vor Ort essen oder abholen. Kurz anrufen, dann legen wir zurück.
Zwiebelrostbraten, Maultaschen, Linsen mit Spätzle und Saitenwürstle — gekocht wie daheim, nur dass daheim selten selbst geschlachtet wird.
Wurstsalat, Schwartenmagen, geräucherter Speck, frisches Bauernbrot — das Vesper kommt direkt vom Ladentisch nebenan.
Am Wochenende steht der Braten im Mittelpunkt — mit Spätzle, Soße und allem, was dazugehört.
Kesselfleisch und Schlachtplatte in der kalten Jahreszeit, Wildgerichte in der Jagdsaison, Grillteller im Sommer.
Geburtstag, Vereinsabend, Taufe, Trauerkaffee — der Nebenraum ist auf Reservierung für geschlossene Runden da.
Die meisten Gaststätten kaufen ihr Fleisch beim Großhandel. Unseres kommt aus dem eigenen Haus — und das ändert mehr, als man denkt:
Muster-Öffnungszeiten für den Entwurf — bitte im echten Betrieb prüfen.
Für den Abend, den Sonntagsbraten oder den Nebenraum für Ihre Feier — wir nehmen Reservierungen telefonisch entgegen.
07072 91 27 11